Schmeckt

Tipps: Die schöne Gewürzlade


Ich habe endlich ein „Once in a lifetime“-Projekt umgesetzt und meine Gewürzlade auf Vorderfrau, Vordermann, ähm bald Vorderfamilie gebracht. Warum? Feine, aber wenig verwendete Gewürze gehen im Chaos unter und geraten in Vergessenheit. Viel verwendete Gewürze hingegen bröseln irgendwann aus ihren Einwegverpackungen raus und machen Mist.

Nachdem ich die Gewürzlade ausgemessen und dann einige Zeit rumgetüfftelt und recherchiert habe, habe ich folgende Lösung für mich gefunden: Rechteckige und damit platzsparende Gläser in 2 verschiedenen Grössen – 1 x die kleinen Gläser je 150 ml, hier passen übrigens die Sonnentor Mengen optimal rein, und 1 x die grösseren Gläser je 314 ml für Lorbeerblätter, Algen und ähnliches, diese Gläser verwende ich auch für’s Einkochen kleinerer Portionen.

Zur Beschriftung: Ja, ich hab’s mit handgeschriebenen Stylo-Geilo-Etiketten versucht. Dafür reichen jedoch weder mein Können noch meine Geduld aus. Daher habe ich mir ein Beschriftungsgerät zugelegt (kann gerne ausgeborgt werden!). Das günstigste Angebot dafür habe ich bei Conrad entdeckt.

Als Ober-Monk habe ich außerdem das Haltbarkeitsdatum von den Verpackungen ausgeschnitten. Diese werden fein säuberlich neben den Gewürzen gesammelt und können bei Bedarf nachgelesen werden. Übrigens ein guter Anlass zum Ausmisten in die Jahre gekommener Fundstücke …

Und voilà – hier das Endergebnis. Ich mag’s 🙂

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